Paragraphenzeichen

Schon lange wird nicht mehr alles von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt. Hier ist uns absolute Transparenz wichtig. Mit der Erfüllung der „Kieferorthopädischen Indikationsgruppe“ (KIG) werden Kinder und Jugendliche nach dem Grad (Maßzahl) der Ausprägung der Fehlentwicklung des Kiefers/Zähne eingeteilt. Seit 2003 werden nur noch Zahnfehlstellungen von gesetzlichen Krankenkassen übernommen, die in die Rubrik „Schwere Gesichtsmissbildungen“ (KIG 5) oder KIG 3 und 4 fallen. 

Die Zahl der Wirtschaftlichkeit hat nichts mit der medizinischen Notwendigkeit einer Behandlung der Fehlstellung zu tun. Diese Maßzahl sagt nicht, ob bei geringeren Fehlstellungen gesundheitliche Probleme auftreten oder ob gravierende Fehlbisse gut kompensiert sind und nicht unbedingt Handlungsbedarf besteht. Gerne beraten wir sie hierzu nach einer ersten Untersuchung und im persönlichen Gespräch. (Hier KIG Einstufung runterladen)

Nach einer ersten ausführlichen Untersuchung hat jeder Kieferorthopäde die Pflicht ihr Kind zu einer der KIG-Gruppen (Kieferorthopädische Indikationsgruppen) zuzuordnen. An den Kosten bei der Zuordnung zur KIG-Gruppe 1 und 2 wird sich, per Gesetz, die gesetzliche Krankenkasse nicht beteiligen. Darüber muss eine Mitteilung an die Krankenkasse und die kassenzahnärztliche Vereinigung gemacht werden. Auf diese Gesetzesregelung haben wir keinen Einfluss, aber es steht ihnen frei, die von uns festgestellte Indikationsgruppe von einem unabhängigen Gutachter der Krankenkasse überprüfen zu lassen. Hier unterstützen wir Sie gerne mit einem Beispieltext. Bei Rückfragen steht unser Team jeder Zeit zur Verfügung.

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