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KFO Siekmann - Für Jugendliche und Erwachsene

Für gesunde Zähne ist es nie zu spät!

Für Jugendliche / Erwachsene

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Auch als Erwachsener sind Sie nicht zu alt für eine kieferorthopädische Behandlung! Zahn- und Kieferfehlstellungen können in jedem Alter korrigiert werden. Die kieferorthopädische Behandlung Jugendlicher und Erwachsener unterscheidet sich von der Behandlung im Kindesalter allerdings dadurch, dass funktionskieferorthopädische Maßnahmen, die das Wachstum des Kiefers nutzen, nicht mehr möglich sind.

Jahrelang andauernde Fehlfunktionen führen nicht selten zu Beschwerden wie Migräne, Rückenschmerzen oder Tinnitus. Zahnwanderungen, die Fehlstellungen nach sich ziehen, können den Zahnerhalt bedrohen. Eine kieferorthopädische Behandlung kann deshalb sowohl aus ästhetischen Gründen als auch als prophylaktische Maßnahme oder als Vorbereitung zur Eingliederung eines festen Zahnersatzes sinnvoll oder sogar notwendig sein.

Im Fokus: unauffällige Zahnkorrekturen

Für Jugendliche und Erwachsene im Schul- und Berufsalltag eignen sich insbesondere unauffällige Verfahren. Dazu zählen herausnehmbare durchsichtige Zahnschienen (z.B. Invisalign®) oder festsitzende Zahnspangen mit transparenten Keramik- oder innenliegenden Lingualbrackets, die höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht werden.

An jede Behandlung mit einer festen Zahnspange oder mit bestimmten Zahnschienen schließt sich die sogenannte Retentionsphase (lat. retentio = zurückhalten) an. Mithilfe eines Positioners werden die Zähne, die zunächst noch leicht beweglich sind, während der Schlussphase der kieferorthopädischen Behandlung in die angestrebte Position begleitet und anschließend mittels eines festsitzenden Spezialretainers dort stabilisiert. Dieser sehr feine Draht aus 14-karätigem Gold wird fest auf die Innenseiten der Frontzähne geklebt. Dabei achten wir darauf, dass er keine „Verblockungen“ der Zähne verursacht, um nicht den craniosacralen Rhythmus des Schädels zu blockieren.

Patienten mit Migräne- oder Kopfschmerzen, Tinnitus und Kiefergelenkknacken kann häufig mit einer speziellen Schienentherapie (COPA) geholfen werden. Solch eine Behandlung wird meist von Osteopathen begleitet. Ob sich an die neue Kieferposition und Bisshöhe eine kieferorthopädische Behandlung anschließt oder eine prothetische Lösung angestrebt wird, wird im Arzt-Patientengespräch individuell erörtert.

Mit dem sogenannten Herbstscharnier (benannt nach seinem Entwickler Ernst Herbst) ist auch nach dem Wachstumsgipfel die Einstellung des Unterkiefers möglich. Der Oberkiefer lässt sich zum Beispiel mit einer GNE (Gaumennahterweiterung-Apparatur) erweitern. Auf Grund des bereits abgeschlossenen Wachstums erfolgt dies unter Umständen in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Kieferchirurgen.

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